Es ist NICHT die Aufgabe einer Führungskraft, Risiken zu verhindern

Führung

Führungskräfte stehen unter einem hohen Druck.

Es ist NICHT die Aufgabe einer Führungskraft, Risiken zu verhindern, SONDERN bei ihrem Team die Fähigkeit aufzubauen, sich von Rückschlägen schnell zu erholen.

STIMMST DU ZU? In der Regel stehen Führungskräfte unter einem hohen Druck, Ergebnisse zu liefern.

Und dieser Druck schürt nicht selten Angst. Angst zu scheitern oder ein Ziel nicht zu erreichen.

Und das kann wiederum dazu führen, dass Führungskräfte dazu neigen, Risiken so weit es geht zu vermeiden und stattdessen möglichst sichere und bekannte Pfade zu wählen.

Oder sie entwickeln vielleicht die Tendenz, sich überall und in jedes Detail bei ihrem Team einzumischen und alles selbst bestimmen und entscheiden zu wollen.

Beides – da stimmst Du mir sicher zu – ist reichlich kontraproduktiv. Das demotiviert das Team, sorgt für Misstrauen und Unsicherheit und bremst jegliche Innovation aus.

Ed Catmull, einer der Gründer von Pixar, bringt es wunderbar auf den Punkt – und Pixars Erfolg spricht sicherlich für sich:

„Rather than trying to prevent all errors, we should assume as is almost always the case, that our people’s intentions are good and they want to solve problems. Give them responsibility, let the mistakes happen and let people fix them. If there is fear, there is a reason – our job is to find the reason and to remedy it. Management’s job is not to prevent risk but to build the ability to recover.“

>> Was braucht es aus deiner Sicht, um dein Team darin zu unterstürzen, Risikren einzugehen und sich schnell von Rückschlägen zu erholen?

P.S.: Wenn Du regelmäßig Inspirationen rund um das Thema Führung in Deinem Feed lesen möchtest, vernetz‘ Dich gerne mit mir auf LinkedIn.

Weitere Posts:

31. Juli, 2022

30. Juni, 2022

24. Juni, 2022

21. Juni, 2022

17. Juni, 2022

17. Juni, 2022