Plötzlich befördert – 5 Fehler, die Du in den ersten 100 Tagen vermeiden solltest.

Die ersten 100 Tage

Erst einmal: Herzlichen Glückwunsch!


Du machst den nächsten Schritt auf der Karriereleiter und hast bestimmt hart dafür gearbeitet.

Einen neuen Verantwortungsbereich zu übernehmen und ein neues Team zu leiten ist aufregend – und gleichzeitig sehr fordernd.

In den ersten 100 Tagen legst Du den Grundstein für Deinen Erfolg. Denn selbst wenn Du die Organisation und die Unternehmenskultur kennst, gibt es doch auf jeder Management-Ebene eigene Spielregeln, andere Stakeholder, andere Erwartungen und andere Erfolgskriterien.

Tatsächlich scheitern 40 % der beförderten Manager:innen innerhalb von 18 Monaten

In einer neuen Rolle wird man anfangs mit Argusaugen beobachtet.

Denn Dein Umfeld ist unsicher:

  • Deine neuen Mitarbeiter:innen fragen sich, was für eine Art Chef:in Du bist
  • Dein:e neue:r Chef:in fragt sich, ob es richtig war, sich für Dich zu entscheiden und
  • Die neuen Kolleg:innen fragen sich, ob Du eher ein:e Konkurrent:in bist oder es sich mit Dir kooperieren lässt.

Jede Deiner Aktionen spielt eine Rolle

  • Was Du wie mit wem kommunizierst und was nicht.
  • Was Du wie entscheidest und was nicht.
  • Mit wem Du wann sprichst.
  • Wie Du auftrittst, was Du anhast.

Alles sendet Signale an Dein Umfeld.

Hier sind 5 Fehler, die Du deshalb auf jeden Fall vermeiden solltest:

  1. Du startest unvorbereitet, hast keinen konkreten Plan für die ersten 100 Tage und fängst erst am 1. Tag im neuen Job an, Dich damit zu beschäftigen.
  2. Du denkst, dass sich im neuen Job nicht wahnsinnig viel für Dich ändern wird und Du die nötigen Erfolgsrezepte schon im Gepäck hast, um auch in der neuen Aufgabe zu brillieren.
  3. Du versuchst in den verschiedenen Gesprächen am Anfang die EINE Wahrheit zu finden anstatt Dich auf verschiedene Perspektiven und Meinungen einzulassen.
  4. Du baust Dein Netzwerk nicht aus, baust auf Dein altes und versäumst es, Dich mit den für Deinen neuen Bereich wichtigen Stakeholdern zu treffen.
  5. Du hast nach einem Monat keine Ahnung, was in Deinem Bereich aus Sicht der verschiedenen Stakeholder gut und schlecht läuft oder woran eigentlich Dein Erfolg und der Erfolg Deines Bereichs gemessen wird.

>> Was ist aus Deiner Sicht ein fataler Fehler?

P.S.: Wenn Du Dich auf Deine neue Aufgabe gezielt vorbereiten und vermeiden möchtest, dass Du zu den 40% gehörst, die scheitern, dann unterstütze ich Dich gerne mit meiner Expertise.

Hier findest Du ein kostenloses Video, in dem Du mehr erfährst:

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